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Der Fluch des Rubins
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Der Fluch des Rubins | |||
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Originaltitel: The Mystery Of The Fiery Eye | |||
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Inhaltsverzeichnis |
Inhalt
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Alfred Hitchcock und die drei Detektive haben es hier mit einem seltsamen Vermächtnis zu tun: Onkel Horatio August hat seinem Neffen etwas Wertvolles hinterlassen - aber was? Und vor allem wo?
Die jungen Kriminalisten Justus, Peter und Bob sehen sich hier mit viel zu vielen Gipsköpfen, geheimnisvollen Herren und dem Wort August in mindestens fünf Bedeutungen konfrontiert. Die Spuren führen sie auf die Fährte eines lange verschollenen Rubins von unschätzbarem Wert. Doch nicht nur die drei Detektive sind hinter dem wertvollen Edelstein her. Werden Justus, Bob und Peter das Rätsel um das "feurige Auge" rechtzeitig lösen?
der gesamte Fall
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Alfred Hitchcock macht die drei Fragezeichen mit dem jungen Engländer August August, genannt Gus bekannt. Dieser hat von seinem verstorbenen Onkel Horatio August etwas Wertvolles geerbt. Allerdings weiß niemand, was das Erbe ist und wo es zu finden ist. Es gibt nur einen Rätseltext, der sich an Gus richtet. Die drei dedektive und Gus suchen den Anwalt des Onkels, Mr.Dwiggins auf. Sie finden diesen eingesperrt im Schrank als Opfer eines Überfalls vor. Er gibt an, dass ein Mann mit einem schwarzen Bart ihn überfallen und das Testament mit dem Rätseltext gestohlen habe. Stattdessen hat Dwiggins den Überfall nur vorgetäuscht. Der Mann ist in wahrheit sein Neffe Hugo, der während die drei Fragezeichen und Gus in der Kanzlei sind, im Nebenraum lauscht. Dwiggins erzählt von Horatio August, dass dieser ein geheimnisvoller Mann gewesen sei. Er habe immer in Angst gelebt. Sein Vermögen hatte dieser in Indien, dem Orient und der Südsee gemacht, allerdings war am Ende gerade noch so viel Geld übrig, um die Schulden zu tilgen. Dwiggnis hatte seinen gesamten Besitz darunter 13 Gipsbüsten verkauft. Diese Büsten sind kurz zuvor von Onkel Titus auf den Schrottplatz gebracht worden, worauf Justus die Lösung einfällt: Eine der Büsten trägt den Namen Augustus von Polen, darin vermutet Justus einen wertvollen Rubin, das feuerige Auge. Wider auf dem Schrottplatz ist diese Figur neben einigen Anderen allerdings schon verkauft.
Nun taucht Mr.Rhandur, Mann mit drei tätowierten Punkten auf der Stirn auf. Gus hat ihn schonmal als Kind gesehen und Dwiggins sagte, dass Horatio August große Angst vor ihm gehabt hatte. Rhandur entpuppt sich als Angehöriger des Tempels der Gerechtigkeit in Indien. Er ist offensichtlich auf der Suche nach dem feuerigen Auge und ahnt, dass die Büste von Augustus von Polen eine Rolle spielt. Er bedroht die Jungen mit seinem Stockdegen und verschwindet dann.
Einige Zeit später meldet sich die Käuferin der gesuchten Büste, um diese zu Reklamieren. Justus, Peter und Patrick fahren los, um sie abzuholen. Inzwischen taucht Hugo auf dem Schrottplatz auf. Er kauft bei Tante Mathilda alle Büsten, inklusive derer, die noch abgegeben werden. So gehört ihm auch die Augustus von Polen-Büste, als diese wieder zurrück kommt. Justus will sie jedoch nicht hergeben, und bei dem anschließenden Gerangel fällt die Büste zu Boden, sie zerbricht, und ein Rubin kommt zum Vorschein. Hugo nimmt ihn und läuft damit weg. Etwa eine Stunde später kommt Mr.Rhandur zum Schrottplatz. Er hat den Rubin bei sich und zeigt, dass es nur eine Fälschung ist, außerdem ist Blut an seinem Stochdegen. Die vier Jungen sind erschreckt, da sie vermuten, dass er Hugo getötet hat. Er verlangt, dass sie das echte feurige Auge finden und verschwindet wieder.
Bob hat von seinem Vater erfahren, dass der Monat August nach dem römischen Kaiser Octavian benannt sei. Da wird ihm klar, dass die Büste von Octavian die Richtige sein muss. Diesen suchen sie nun mit Hilfe der Telefonlawine.
Am nächsten Tag wartet Bob auf Rückrufe. Es meldet sich ein Mädchen namens Lisa, deren Mutter die Octavian-Büste gekauft hat. Bob und Patrick fahren zu ihr an den Rand von Hollywood, um sie zu holen. Sie werden aber von Hugo und Frank beschattet, die die Büste stehlen wollen, aber die Falsche erwischen.
Während dessen sind Justus, Peter und Gus im Haus am Mittags-Canyon. Sie werden von Joe und Charlie überfallen. Sie verhören Justus, fesseln ihn und sperren die anderen beiden in den Keller. Nach einiger Zeit können sie sich befreien.
Auf dem Schrottplatz treffen sich alle vier wieder und öffnen die Büste, in der jedoch nur ein Zettel mit einem erneuten Hinweis ist. Sie finden nach einiger Zeit herraus, dass Horatio August den Sch
Hinzugefügt von Mr.Rhandurdie Gipsbüsten
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Es heißt gleich zu Anfang, dass es dreizehn Darstellungen berühmter Männer sein, dennoch ist eine von ihnen eine Frau, und zwar Königin Victoria. Diese war einmal Kaiserin von Indien, ein Land, das ja eine große Rolle spielt in diesem Fall.
Die Büsten sind:
- Julius Caesar
- Octavian
- Dante
- Homer
- Francis Bacon
- William Shakespeare
- Augustus von Polen
- George Wahsington
- Benjamin Franklin
- Abraham Lincoln
- Martin Luther
- Otto von Bismarck
- Königin Victoria
Im späteren Verlauf des Buches wird allerdings Theodor Roosevelts Büste erwähnt, die vorher nicht dazu gehört hatte!
Hörspiel
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| Produktion | H. G. Francis, Heikedine Körting, Dr. Beurmann |
| Musik | B. Brac / B. George |
| Länge | 47 Minuten |
Sprecher
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Unterschiede zum Buch
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Der erste Überfall der Schwarzbartbande wird nur erzählt. Am Ende tauchen sie auch nicht auf, statt dessen ist Mr. Rhandur schon am Mittags-Canyon. Der Mann, der die Augustus-Büste fallen lässt, ist laut Booklet nicht Hugo sondern Joe.
Trivia
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- Am Ende des Falles ermöglicht August August es den drei Detektiven, den Rolls Royce (natürlich inklusive der Dienste von Morton) dauerhaft zu nutzen.
- Bob lässt sich aus lauter Frust darüber, dass ihm die Octavian-Büste gestohlen wird, über Lisa Logan aus: "Ich musste ja unbedingt mit dieser blöden Kuh reden!" In dieser Hinsicht hat Bob im Umgang mit den Frauen später eindeutig dazu gelernt...