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Der Zauberspiegel
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Der Zauberspiegel | |||
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Originaltitel: The Secret Of The Haunted Mirror | |||
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Buchnummer 19 | |||
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Ersterscheinung D: 1977 | |||
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Justus, Bob und Peter sind ja glücklicherweise schon allerlei gewohnt. Wenn also jemand erzählt, in einem riesigen, spanischen Spiegel, der Mrs. Darnley gehört, spuke es, und wenn dann nachts in Mrs. Darnleys Haus seltsame Geräusche zu hören sind, dann kriegt zumindest Justus weniger eine Gänsehaut, als vielmehr Lust, der Sache auf den Grund zu gehen. Kaum beginnen die drei ??? zu ermitteln, stoßen sie auch schon auf einen geheimen Gang im Haus ihrer neuen Klientin.
Señor Santora, der angeblich rechtmässige Besitzer des Spiegels, möchte Mrs. Darnley diesen um jeden Preis abkaufen und wird zusammengeschlagen; der Präsident des Staates Ruffino weiß Geheimnisvolles vom Spiegel und warnt vor einem gewissen Juan Gomez; politische lntrigen scheinen sich am Spiegel zu entzünden, - schließlich wird sogar Jeff, der Enkel von Mrs. Darnley, entführt!
Und das alles wegen eines alten Spiegels? Sehr merkwürdig! Doch die drei cleveren Detektive werden die Wahrheit herausfinden - wetten?
Der gesamte Fall
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Justus, Bob und Peter sind mit Onkel Titus in Hollywood, wo sie antike Möbel kaufen. Auf der Rückfahrt sehen sie Morton, wie er einen Mann verfolgt. Peter stellt sich ihm in den Weg, wird aber niedergeschlagen. Der Mann hatte bei einer Klientin von Morton, Mrs.Darnley eingebrochen. Diese ist eine sehr exentrische Dame, die antike Spiegel sammelt. In ihrem Haus hat sie einen ganz besonderen Spiegel, der einst dem Magier Chiavo gehört haben soll und noch immer darin spuke. Die drei Fragezeichen lernen auch die Enkel von Mrs.Darnley, Jeff und Jenny kennen. Auch ein Senor Santora aus Spanien taucht auf. Dieser versucht seit einer Woche, den Spiegel zu kaufen, diesmal kommt er mit der Geschichte, er sei ein Nachfahre von Chiavo, was jedoch niemand glaubt.
Einige Tage später informiert sich Bob bei Professor Barrister über Chiavo. Dieser konnte mit Hilfe des Spiegels angeblich mit Erdgeistern in Kontakt treten und in die Zukunft sehen. Zur selben Zeit kommt Jeff zum Schrottplatz und erzählt, dass er und der Bedienstete John Chan nachts unheimliches Gelächter aus der Bilbiothek gesehen haben. Während dessen ruft Jenny in der Zentrale an, da der Geist im Spiegel aufgetaucht ist. Alle vier fahren mit Morton zum Haus. Trotz intensiver Suche finden sie jedoch nichts ungewöhnliches. Auch Santora taucht erneut auf.Während Justus im Haus Wache hält, beschatten Bob, Peter und Morton Santora. In dessen Hotel Beverly Sunset beobachtet Peter, wie Santora von dem Einbrecher überfallen und schwer verletzt wird. Peter versucht erneut, ihn auf zuhalten, wobei der Mann einen Brief verliert, den er Santora gestohlen hatte.
Justus sieht in der Zwischenzeit den Geist im Spiegel und verscheucht ihn. Nach langem Suchen entdeckt er eine Geheimtür hinter einem Bücherregal. In einem geheimen Keller versteckt sich ein Mann, der als Geist kostümiert ist und dann flieht.
Als Peter und Bob zurrück sind, bringen sie den Brief mit. Daraus und Mit Hilfe einiger Recherchen erfahren sie, dass Santora eigentlich aus Ruffino stammt und der Neffe des Präsidenten Garcia ist. Dieser muss sich der Wahl gegen de Pelar stellen, welcher das Land mit verbrecherischen Mitteln unterdrücken will. Der Einbrecher wird als Gomez identifiziert.
Während der Recherchen erfahren die drei Fragezeichen, dass Jeff entführt wurde. Der Täter lässt Jeff zu Hause anrufen und teilt Mrs. Darnley mit, wo sie den Spiegel hinbringen soll, damit Jeff frei kommt. Justus hat durchs Telefon einen Bahnübergang gehört, außerdem einen Eiswagen von Meadow Fresh. Er kann durch diese Hinweise das Haus finden, in dem Jeff gefangen gehalten wird. Ein zufällig Anwesender Brotverkäufer hilft ihm, zum Haus zu kommen. Justus kann eindringen und Jeff befreien.
Nun fahren die drei Fragezeichen und Jeff mit dem Brotverkäufer, der sich mit Eifer in den Fall stürzt, zu dem Lagerhaus, in dem der Spiegel von Titus, Kenneth und Patrick abgeliefert wurde. Dort kommt es zum Zusammentreffen mit Gomez und Santora. Santora versucht den Spiegel für Garcia zu bekommen, weil in ihm etwas versteckt sein muss. Der ehemalige Berater von Garcia, Manolos hatte seine hohe Stellung nur bekommen, weil er Garcia erpresste. Nach Manolos Tod schickte dessen Witwe den Spiegel ihrer Freundin Mrs.Darnley. Doch war der Spiegel Gomez versprochen, Manolos Diener. Dieser war jedoch im Gefängnis und kam zu spät. So kämpften Santora und Gomez in Los Angeles um den Spiegel. Santora hatte einen Mann namens Baldini engagiert, als Geist aufzutreten, damit Mrs.Darnley den Spiegel aus Angst abgeben würde. Gomez versucht,nachdem die Hintergründe klar sind, den Spiegel zu zerschlagen, scheint jedoch plötzlich etwas darin zu sehen, bei seiner Flucht stürzt er ins Wasser und wird von der Polizei verhaftet. Er bleibt weiterhin verstört und ängstlich, was er gesehen hat, bleibt aber ein ungeklärtes Phänomen.
Mrs. Darnley verzeiht Santora und Baldini ihre Inszenierung und läd beide zu einer Feier ein, zu der auch Alfred Hitchcock kommt.
Unterschiede zwischen Buch und Hörspiel
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Die Suche nach dem Darsteller von Chiavos Geist wird nur vom Erzähler dargestellt. Die Feier am Ende, zu der auch Alfred Hitchcock eingeladen ist und bei welcher Mrs. Darnley Baldini wieder treffen will, wird weg gelassen. Sonst bliebt das Hörspiel dicht an der Vorlage. Der Ausdruck Roccoco Chocotte dagegen taucht im Buch nicht auf.
Das Vorwort von Hitchcock
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Im üblichen Prolog zu dieser Geschichte erklärt Hitchcock, dass das Land Ruffino nur erfunden sei. Die Geschichte spiele stattdessen in einem riesigen Konzern, der durch die Tarnung als Staat geschützt werden solle. So seien die angeblichen Bürger Ruffinos Angehörige dieser Firma, der Präsident also ganz einfach der Generaldirektor,usw.
