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Die blutenden Bilder
Die blutenden bilder drei ??? cover
Erzählt von Kari Erlhoff
Coverillustration Silvia Christoph
Buch
Nr. 161
Ersterscheinung August 2011
ISBN 978-3440123294
Hörspiel
Nr. 161
Ersterscheinung 10. Mai 2013
Skript André Minninger
Regie Heikedine Körting
Länge ca. 71 Minuten



Vorherige Folge
Geheimnisvolle Botschaften
Nächste Folge
Der schreiende Nebel
Alle Fälle:
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Die blutenden Bilder ist ein Fall der drei Fragezeichen, der im August 2011 erschien. Geschrieben wurde er von Kari Erlhoff.

Inhalt

Ein mysteriöser Drohbriefschreiber hat sich auf das Kidnapping von Gemälden spezialisiert. Als ein Opfer seinen Forderungen nicht nachkommt, wird ihr Porträt regelrecht hingerichtet. Und plötzlich tauchen dreizehn rätselhafte Gemälde auf dem Schrottplatz auf. Können Justus, Peter und Bob das Geheimnis lüften?

Handelnde Personen

Erzähler Thomas Fritsch
Justus Jonas, Erster Detektiv Oliver Rohrbeck
Peter Shaw, Zweiter Detektiv Jens Wawrczeck
Bob Andrews, Recherchen und Archiv Andreas Fröhlich
Mathilda Jonas, Justus' Tante Karin Lieneweg

Brock Duff, Mitarbeiter am Schrottplatz

Guido A. Schick
Eudora Kretschmer, Opfer des "Bildermörders" Monika Werner
J Harald Dietl
Josh Deforge, junger Maler Bruno F. Apitz
Mrs Field Celine Fontanges
Drew Wondratschek, Reporterin bei der Zeitung Rocky Beach Today Ela Nitzsche
Mrs Espenson Karin Eckhold
Mr Harris, Gärtner der Familien Kretschner und Espenson Lutz Harder
Inspektor Cotta Holger Mahlich
keine Sprechrolle im Hörspiel:
Titus Jonas (Justus' Onkel), Ty Cassey (Justus' Cousin), Marcie Bronkowitz, Nicholas Espenson und sein Vater, Mr Morrisey (Privatdetektiv), Alexander Potter (Bekannter der drei Fragezeichen aus dem Fall Die flammende Spur)

Trivia

  • In diesem Fall tauchen einige Randcharaktere auf, die bereits in früheren Folgen vorgekommen waren – so etwa Alexander Potter oder Ty Cassey. Auch die Art Gallery Hall kam bereits in der Vergangenheit vor. Auch Patrick und Kenneth O'Ryan werden mehrmals erwähnt.
  • Dieses Buch entstand in Kooperation mit der Kunsthalle Bremen, in der vom 15.10.2011 bis 26.02.2012 die Ausstellung "Edvard Munch - Rätsel hinter der Leinwand" gezeigt wurde.
  • Es gab sowohl Edvard Munch, als auch seine Bilder wirklich. "Der Schrei" und "Madonna" wurden 2004 wirklich geraubt und 2006 von der norwegischen Polizei mit einigen Beschädigungen wiedergefunden. Informationen über den Raub

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