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Mesa d'Oro (span. goldener Tisch) ist eine fiktive Sekte aus Venezuela, die in der Folge Das Narbengesicht eine wichtige Rolle spielt.

Gegründet wurde sie ca. 1860 von Arturo Rodriguez, der seinen Anhängern ewiges Heil und das gelobte Land auf Erden versprach. So sollten sie immer an einem goldenen Tisch essen und niemals Hunger leiden.

1872 kam es zu Unruhen in der Gruppe, da die Mitglieder erkannten, dass nur ihr Anführer ein gutes Leben führte. Ein Indio namens Juan Corso rief daher zum Widerstand auf, sein Ziel war eine gerechte Aufteilung der Güter innerhalb der Gruppe.

Die Führungsriege der Sekte sah ihre Macht bedroht und verbannte Corso in eine ländliche Gegend, doch seine Anhänger befreiten ihn. Es kam zu einem Aufstand, bei dem Rodriguez getötet wurde. Unter dessen Sohn Anastasio Rodriguez kam es zu blutigen Kämpfen, aus denen Corso als Sieger hervor ging. Anastasio floh nach Mexiko und seine Anhänger gründeten die Organisation "Rückkehr für Rodriguez", die gegen Corsos Auslegung kämpften. Noch heute existiert diese Gruppe, die von Anastasios Urenkel Felipe aus Mexiko City gesteuert wird. Unter dem Namen Brigarde Prota d'Oro (goldene Pforte für die Privelegierten) schloßen sich Kriminelle und Terroristen mit Glaubensbrüdern zusammen, um den gemäßigten Zweig mit Terrorakten zu bekämpfen. Sie sammeln spenden und begehen Verbrechen wie den Bankraub in der Folge, um ihren Kampf zu finanzieren. Einer dieser Terroristen war Luis Pascal Dominguez de Altranto, ein ehemaliger Vertrauter von Felipe, der in der Gruppe zum Helden aufstieg.

Mitglieder von Mesa d`Oro

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