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Musik des Teufels

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Musik des Teufels
Musik des teufels drei ??? cover.jpg
Erzählt von André Marx
Coverillustration Aiga Rasch
Buch
Nr. 82
Ersterscheinung August 1998
ISBN 978-3440076415
Hörspiel
Nr. 84
Ersterscheinung 08. Februar 1999
Skript André Minninger
Regie Heikedine Körting
Länge ca. 60 Minuten



Vorherige Folge
Meuterei auf hoher See
Nächste Folge
Die Karten des Bösen
Alle Fälle:
OriginalserieFind Your FateCrimebusters • Deutsche Fälle • Andere FolgenKonsolenspieleFilme

Musik des Teufels ist ein Fall der drei Fragezeichen, der von André Marx geschrieben wurde. Er wurde im August 1998 als Buch und am 8. Februar 1999 als Hörspiel veröffentlicht.

Inhalt

Klappentext

Was ist nur mit Bob los? Warum reagiert der sonst so ausgeglichene Detektiv plötzlich aggressiv und gereizt auf seine Freunde? Es scheint, als stünde er unter dem Einfluss einer fremden Macht. Justus und Peter beschatten ihren Freund und folgen ihm unauffällig in den Konzertsaal eines Privathauses. Dort lauscht Bob gebannt der Musik eines virtuosen Geigenspielers. Und bevor sie wissen, wie ihnen geschieht, werden auch Justus und Peter von den Klängen gleichsam verhext. Können sie sich dem Bann des Teufelsgeigers entziehen, ehe es zu spät ist?

Handelnde Personen

Person Hörspielsprecher
Erzähler Matthias Fuchs
Justus Jonas, Erster Detektiv Oliver Rohrbeck
Peter Shaw, Zweiter Detektiv Jens Wawrczeck
Bob Andrews, Recherchen und Archiv Andreas Fröhlich
Jelena Charkova Alexandra Doerk
Sergej Charkov, Jelenas Vater Klaus Dittmann
Vanderhell, Teufelsgeiger Lutz Mackensy
Mr. Andrews Roland Becker
Mrs. Andrews Carola Lange

Hintergrund

Obwohl in dieser Folge die "Teufelsmusik" als Eigenkomposition von Vanderhell bezeichnet wird, wird im Hörspiel die Caprice No. 9 von Niccolò Paganini verwendet. Der 1782 in Genua geborene Musiker war zu seinen Lebzeiten (und weit darüber hinaus) der weltbeste Geigenvirtuose. Seine Kompositionen waren gleich seiner Spielweise so schwierig, dass behauptet wurde, Paganini hätte einen Pakt mit dem Teufel geschlossen, um so gut geigen zu können. Daher auch der Begriff und deswegen fiel die Wahl wohl auch auf ein Stück von dem "echten Teufelsgeiger"; Niccolò Paganini.

Auszeichnungen

  • Diese Folge hat keine Auszeichnungen erhalten.

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