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Ramos Gomez ist ein mexikanischer Emigrant, der im Fall Der Super-Papagei eine große Rolle spielt.

Ramos Gomez immigriert zwei Jahre vor Beginn der Handlung des Falls Der Super-Papagei mit seinem Esel Pablo nach Kalifornien. Hier findet er jedoch keine Arbeit, weshalb er sich für fünf Dollar im Monat ein altes, stark beschädigtes Gewächshaus mietet und hier Blumen pflanzt. Eines Tages bittet ihn der bereits kranke John Silver, bei ihm übernachten zu dürfen. Er trägt eine Metallkassette bei sich, die das impressionistische Mädchenbildnis enthält. Gomez sagt zu.

Bald darauf erkrankt auch Gomez und schickt nach seinem Neffen Carlos, der versucht, Ramos zu unterstützen.

Silver kauft sieben Papageien und bringt ihnen Rätselsprüche bei. Außerdem versteckt er das Gemälde auf dem Friedhof an der Baker Street 150. Er erklärt Gomez, ein „dicker Mann“ ‒ Claude Claudius ‒ werde 1000 Dollar für die Papageien bezahlen, und stirbt bald darauf.

Gomez kam bald danach in finanzielle Schwierigkeiten und musste die Papageien auf der Straße verkaufen. Die finanzielle Situation der Familie wird dadurch untesrstrichen, dass Ramos nicht einmal Geld zum Telefonieren hat, als er die drei ??? kontaktieren möchte. Zwei Wochen nach dem Verkauf der Papageien kommt Claudius doch noch und ist beschimpft Ramos, da er die Papageien nicht mehr hat.

Nachdem die drei ??? den Fall erfolgreich abschließen, erhalten sie von Claudius eine Belohnung in Höhe von 1000 Dollar, welche sie an Gomez weitergeben. Im Schlusskapitel des Buchs berichtet Alfred Hitchcock, dass Gomez sich in seinem Heimatdorf von seiner Krankheit erholen konnte.

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